Luchse begleiten mein fotografisches Schaffen schon eine ganze Weile. Europas größte Raubkatzen sind langsam aber sicher in freier Wildbahn wieder nachzuweisen. Einige Auswilderungs- und Wiederansiedlungsprojekte habe ich verfolgt und freue mich, daß sie Erfolg haben. Im Spessart, dem Bayerischen Wald und dem Böhmerwald gibt es vom Luchs besiedelte Gebiete.

Meine Aufnahmen stammen aus verschiedenen Gehegen in Deutschland. Den Luchs in freier Natur so anzutreffen, daß man ihn fotografieren kann, ist momentan leider nicht ohne weiteres möglich.

Meist habe ich die gezeigten jungen Luchse beim Erwachsen-werden photographisch begleitet.

Im Ersten Teil meiner dreiteiligen Luchs-Serie zeige ich juvenile Tiere. Nächste Woche erscheint Teil 2 mit Bildern von ausgewachsenen Luchsen.

Eine Luchs-Mutter mit ihren beiden Jungen:

Junger Luchs im Lichtspot:

Die ganze Luchsfamilie:

Junge Luchse beim Spielen auf einem bemoosten Stein im Wald:



Weitere Luchsbilder sind in der Bildergalerie zu sehen.

Gerne sende ich auf Anfrage ein Link zum Archiv aller Luchsbilder zu.

Der zweite Teil meiner dreiteiligen Serie über eurasische Luchse (lynx lynx) befasst sich mit ausgewachsenen Tieren. Mit einer Kopfrumpflänge von 80-120 Zentimetern und einer Schulterhöhe von ca. 50-70 Zentimetern ist der eurasische Luchs die größte Raubkatze Europas. Seine Trittspuren sind dreimal größer als die einer Hauskatze. Katzentypisch fehlen den Spuren die Krallenabdrücke, da sie während des Laufens in die Hauttaschen zurückgezogen werden.

Ein ausgewachsener männlicher Luchs (der Kuder) wiegt zwischen 20-25 Kilogramm, Luchs Katzen sind etwas leichter.

Den eurasische Luchs zeichnet vor allem sein Backenbart aus, dessen Funktion noch nicht restlos geklärt ist. Manchmal kann man beobachten, daß Luchse ihre Stimmung mit der Stellung ihres Backenbartes gegenüber anderen Artgenossen anzeigen.

Das Gebiss des Luchses hat 28 Zähne. Stark ausgebildete Eckzähne mit Dolchrillen dominieren das Gebiss.

Luchse haben ein sehr gutes Gehör - sie nehmen Untersuchungen zufolge Mäuse auf bis zu 50 Metern Entfernung wahr, vorüberziehende Rege sogar bis zu 500 Metern.

In einer Woche erscheint hier im Blog der dritte Teil der Serie über Luchse. Sie wird Luchse im Winter zeigen.

Weitere Luchsbilder sind in der Bildergalerie zu sehen.

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Die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) findet man nicht allzu oft. Auf einem recht verlassenen Weg im Taunus habe ich sie entdeckt und konnte sie fotografieren.

Eine Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) sitzt auf einem Basaltstein

Naturfotos von Fauna und Flora

Säugetiere, Vögel, Pflanzen, Landschaften sind meine beliebtesten Motive. Unter Bilder sind Naturbilder in verschiedenen Kategorien (Säugetiere, Vögel, Pflanzen und Landschaften) zu sehen. In der Bildergalerie erhalten Sie einen Einblick in mein fotografisches Portfolio.

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Viele der Bilder zeigen Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum. Insbesondere liegt mir die heimische Fauna und Flora am Herzen.

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